Frank Tornau: „Maßnahmen sind vernünftig und umsichtig!“

Frank Tornau

Frank Tornau

Verwaltungsausschuss; FA Wirtschaft und Arbeit

Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Leipziger Stadtrat, Frank Tornau, unterstützt die Instrumente der Regierungen in Bund und Land und der Verwaltung in der Stadt zur Bekämpfung der Corona-Krise. Mit Blick auf die Situation konstatiert er:  

„Die Krise verlangt allen sehr viel ab.  Ich weiß, was es bedeutet, für die Betreuung des Kindes sorgen zu müssen, wenn die Kita geschlossen ist – weil ich selbst betroffen bin. Ich weiß, was es bedeutet, im eigenen Unternehmen mit abgesagten Projekten kämpfen zu müssen – weil ich selbst betroffen bin.  All diese Dinge beschäftigen mich, so wie viele andere auch.“ 

Die von Bund und Land getroffenen Entscheidungen sind für Tornau klar und verantwortungsvoll.  

„Ich verstehe aber eben auch, dass in solch einer Notsituation die Regierungen im Bund und in Sachsen auf Sicht fahren müssen. Und genau das tun sie sehr gut. Welche anderen Alternativen haben die Kritiker denn anzubieten? Sollen wir Menschenleben riskieren, um dann womöglich zu erkennen, dass es nicht die richtigen Maßnahmen waren? Oder wollen wir den eingeschlagenen Kurs weitergehen und auf ein gemeinsames Ziel zugehen, auch wenn das zeitweise Einschränkungen mit sich bringt? Meinungsstreit über den richtigen Weg ist gut und wichtig und gehört zum Wesen unserer Demokratie. Wichtig ist jedoch in erster Linie, dass am Ende niemand auf der Strecke bleibt. Genau daran müssen wir weiterhin alle gemeinsam arbeiten. “ 

Tornau hat seine Entscheidung getroffen.  

„Ich sage es hier ganz deutlich: Ich bin froh, in dieser Zeit von dieser Regierung in Berlin unter Kanzlerin Merkel regiert zu werden. Ich bin froh, in Sachsen von dieser Regierung unter Ministerpräsident Kretschmer regiert zu werden und auch die Verwaltung der Stadt Leipzig unter OBM Jung agiert gerade sehr vernünftig und umsichtig. Das macht mich zuversichtlich.“ 

Tornau abschließend: „Ganz persönlich wünsche ich mir, dass Politiker und andere Tippgeber, die bisher nicht mit Ideen und Leistungen aufgefallen sind, künftig von “guten Ratschlägen” absehen.  

In der momentanen Situation ist persönliche oder politische Profilierung völlig fehl am Platz. Es geht hier um uns alle.“