CDU fordert Geld vom Stadtkonzern

Tornau: „Neue Wege der Finanzierung von Kitas dürfen kein Tabu sein.“ Die CDU fordert einen möglichen Mehrbedarf der LVB aus eigenen Erträgen des Stadtkonzerns zu erwirtschaften. Wasserwerke und Stadtwerke sind nach wie vor in erster Linie gemeinsam mit den LVB in einer Holding zusammengeschlossen, um eine Querfinanzierung des ÖPNV zu…

CDU-Fraktion kritisiert linke Utopien – Heymann: Wer die Wirtschaft ausgrenzt, arbeitet gegen die Bürger!

Die CDU-Fraktion Leipzig krisiert das Wohnungspapier der Linkspartei Leipzig auf das schärfste. Der wirtschaftsfeindliche und postkommunistische Zungenschlag gefährde aus Sicht der Wohnungspolitiker der CDU-Fraktion eine  ausgeglichen und prosperierenden Markt. „Wahlkampfrhetorik hilft niemandem und sie baut auch keine neuen Wohnungen. Die Linkspartei hat es nicht verstanden, dass die Wirtschaft wesentlicher Teil…

CDU-Fraktion sieht Haushalt 2017/18 als Erfolg

Tornau: „Ein Haushalt der Leipziger Bürger.“ Die CDU Fraktion Leipzig sieht den verabschiedeten Doppelhaushalt als Erfolg für die Leipziger Bürger an. „Wir bedanken uns bei den anderen Fraktionen für die konstruktive Zusammenarbeit. Es ist uns gelungen, Oberbürgermeister Jung und seiner Stadtverwaltung die Grenzen aufzuzeigen.“, so Fraktionschef Frank Tornau. Schwerpunkte setzte…

Gute und wichtige Chance nutzen

Rede von Stadtrat Falk Dossin zur Beschlussvorlage „Alternative Beschaffung Schulhausbau: Im Jahr 2016 erblickten in unserer Stadt 6.873 Kinder das Licht der Welt…

Leipzig wächst! Und das ist gut so!

Stadträtin Sabine Heymann zum CDU-Antrag „Stärkung der Eigenentwicklung der neuen Ortsteile – Leipzig soll gleichmäßig wachsen!“ Es war einmal eine schrumpfende Stadt Leipzig. Um uns herum wurden neue Baugebiete eröffnet. Wir hatten das Gefühl, dass alle Nachbarn auf unsere Kosten wuchsen. Was war die Reaktion in Leipzig darauf? Man schuf die „perforierte Stadt“. „Dunkler Wald“, „Lichter Hain“ und gar ein „Wildgehege“ am Hauptbahnhof sollten die Lücken füllen. Es fehlte nicht viel und wir hätten das Weihnachtsgedicht „Drauß´ vom Walde, da komm ich hier“ umdichten können, denn der Wald wäre mitten in der Stadt gestanden.

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