Riedel: „Situation vor Ort genau beobachten!“

„Mit dem Betrieb der städtischen Kleidercontainer ging auch die Pflege der Standorte einher. Bisher herrschte dort Ordnung und wenn doch mal etwas daneben stand, war die Stadtreinigung schnell zur Stelle, um alles auf Vordermann zu bringen. Wie sich das mit privaten Anbietern entwickelt, die teilweise von außerhalb kommen, ist zumindest fraglich. Wir werden die Situation vor Ort jedenfalls genau beobachten und auch im Blick behalten müssen, wie die privaten Anbieter die Container betreiben.“

Jetzt impfen und Leben schützen!

Wir sehen aus dieser Situation und mit Blick auf die weitere Entwicklung nur einen Weg: Wir bitten Sie alle, liebe Leipzigerinnen und Leipziger, lassen Sie sich zu Ihrem eigenen Schutz, zum Schutz Ihrer Nächsten und Liebsten und aus Solidarität mit allen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, umgehend impfen.

Riedel: „Den Betroffenen gegenüber respektlos“

Natürlich soll auf die Möglichkeit der Briefwahl hingewiesen werden, aber doch nicht zu Lasten derer, die ohne Hilfe nicht ins Rathaus kommen können. Dass auf sachdienliche Hinweise seitens der Verwaltung schlicht mit Verweisen auf Zuständigkeit und Nichtzuständigkeit reagiert wird, ist dann die Krönung und den Betroffenen gegenüber schlicht respektlos.“

Dossin: “Wir wollen Angebote, keine Verkehrserziehung!”

Unser Ziel ist es, dass Leipzig eine kongruente Mobilitätsstrategie verfolgt, die den Bedürfnissen aller gerecht wird. Einer Mobilitätsstrategie, die Individual- und Wirtschaftsverkehr kombiniert. Einer realistischen und praktikablen Mobilität, die nicht nur ideologiegetrieben ist, sondern die Angebote zum Umstieg auf den ÖPNV macht, dort wo es geht, die aber keiner Verkehrserziehung gleichkommt!”, so Dossin weiter.

Riedel: “Nichtstun beim Toilettenkonzept nicht zu erklären!”

Noch zu Jahresbeginn hatte die Stadtverwaltung eine Vorlage zum Toilettenkonzept an den Stadtrat für das erste Halbjahr 2021 zugesagt. Sieben Monate später liegt weiter kein Konzept vor. Für Stadtrat Konrad Riedel (CDU), der das Anliegen im Seniorenbeirat unterstützt hat, ein unhaltbarer Zustand.

Heymann: “Keine Experimente – Wir lehnen flächendeckende Tempo 30 ab!”

“Wir brauchen Tempo 30 nur dort, wo es wirklich nötig ist und die Sicherheit erhöht: Vor Kitas und Schulen und natürlich in Wohngebieten. Mit einem generellen Tempo 30 weicht man diese Schutzzonen auf und verlagert den Verkehr auch dorthin, wo wir ihn nicht wollen. Das führt obendrein zu enormen Lärmbelästigungen in den genannten Gebieten. Dazu kommen die finanziellen Auswirkungen, die eine Verlangsamung des städtischen Verkehrs mitbringen würde. Wir wollen kein Versuchslabor sein! Wir wollen keine Experimente und lehnen Tempo 30 ab!”

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