CDU-Stadträte informieren sich über autonomes Fahren

„Uns wurde hier ein sehr spannendes Projekt vorgestellt, bei dem Pionierarbeit geleistet wird.
Wir freuen uns aber über die ambitionierten Ziele unserer Verkehrsbetriebe, die – übrigens mit vielen Partnern aus Leipzig und dem Umland zusammen – innovative Lösungen für einen modernen, flexiblen und am Kunden orientierten Nahverkehr suchen!“, so der Fraktionsvorsitzende Frank Tornau.

Dossin: “Wir wollen Angebote, keine Verkehrserziehung!”

Unser Ziel ist es, dass Leipzig eine kongruente Mobilitätsstrategie verfolgt, die den Bedürfnissen aller gerecht wird. Einer Mobilitätsstrategie, die Individual- und Wirtschaftsverkehr kombiniert. Einer realistischen und praktikablen Mobilität, die nicht nur ideologiegetrieben ist, sondern die Angebote zum Umstieg auf den ÖPNV macht, dort wo es geht, die aber keiner Verkehrserziehung gleichkommt!”, so Dossin weiter.

Heymann: “Keine Experimente – Wir lehnen flächendeckende Tempo 30 ab!”

“Wir brauchen Tempo 30 nur dort, wo es wirklich nötig ist und die Sicherheit erhöht: Vor Kitas und Schulen und natürlich in Wohngebieten. Mit einem generellen Tempo 30 weicht man diese Schutzzonen auf und verlagert den Verkehr auch dorthin, wo wir ihn nicht wollen. Das führt obendrein zu enormen Lärmbelästigungen in den genannten Gebieten. Dazu kommen die finanziellen Auswirkungen, die eine Verlangsamung des städtischen Verkehrs mitbringen würde. Wir wollen kein Versuchslabor sein! Wir wollen keine Experimente und lehnen Tempo 30 ab!”