Venezuela hat nun den Weg in die Freiheit geöffnet
Es ist ein guter Tag für Venezuela. Nach fast 30 Jahren wurde die sozialistische Diktatur durch eine amerikanische Intervention beendet.
Wir können uns jetzt alle gemeinsam darüber aufregen, dass die USA Fakten geschaffen haben. Das bringt nur nix, denn es interessiert jenseits des Atlantiks nicht. Es interessiert nicht, weil wir Europäer nicht in der Lage sind, eine gemeinsame Außen-und Sicherheitspolitik zu forcieren, weil wir uns zu lange davor gedrückt haben, aufzurüsten, schlicht, weil wir als schwach wahrgenommen werden. Insbesondere die vielen linken Politiker, die in einer Tour den Krieg Putins relativieren, nach mehr Diplomatie rufen und unaufhörlich gegen die Bundeswehr polemisieren, sollten endlich begreifen, dass wir Deutschen so keine Interessen durchsetzen können. Ich würde mir auch wünschen, dass alle Konflikte mit Diplomatie und Ausgleich beendet werden. Allerdings ist diese Utopie nur schwer erreichbar.
Für Venezuela ist es ein guter Tag. Gerade die Linkspartei hat in Deutschland nun ihre Liebe zum sozialistischen Maduro-Regime erneut ausgedrückt. Zur Erinnerung: Das Maduro-Regime unterdrückt die demokratische Opposition, führt eine aggressive Außenpolitik gegen Nachbarstaaten und ruinierte das einst prosperierende Land nachhaltig. Eine typisch sozialistische Geschichte. Acht Millionen Venezolaner haben seither ihre Heimat verlassen.