Wer unsere Kinder schützen will, darf nicht wegsehen.
Schon seit einigen Wochen zieht eine Gruppe Kinder in Leipzig von einer Straftat zur nächsten. Gewaltstraftaten, Diebstahl und sogar der Angriff auf das koschere Café HaMakom in Plagwitz stehen auf einer langen Liste mit über 100 Straftaten.
Da den Behörden eine strafrechtliche Verfolgung teils unmöglich ist wird auf TikTok und co. mit den Straftaten lieber geprahlt. Diese Kinder nutzen gezielt Strafmündigkeit, um zu machen, was sie wollen. Dem muss ein Riegel vorgeschoben werden: Die Strafmündigkeit muss runter!
Weiterhin braucht es Werkzeuge, um Intensivstraftätern im Kinder- und Jugendalter zu helfen. Dabei geht es auch um therapeutische Unterstützung, die ggf. in geschlossenen Einrichtungen stattfindet. Ob die Kapazitäten hier ausreichend sind, wollen wir prüfen.